Geschichte

Wie ist MP-Tours entstanden?

Die Pfadfinder hatten eigene Lager, waren Ende der 90er aber nur noch sehr wenige Mitglieder. Den Wunsch nach Zeltlagern gab es immer noch.
Dann gab es noch die Sauerlandfahrt, wo manche Messdiener mitgefahren sind. Zu der Zeit war die Fahrt aber noch geschlechter-spezifisch aufgeteilt! Die Jungs fuhren mit der Pfarrgemeinde in Barßel, die Mädchen mit der Pfarrgemeinde Strücklingen.
Die damalige OMI-Runde wünsche sich aber ein Lager für die komplette Messdienergemeinschaft, die sowohl aus Jungs als auch Mädchen bestand, damit man als Gruppe was macht und es sollte ein Zeltlager sein.
Pastoralreferentin Alexandra Imholte, die 1998 nach Barßel kam, hatte dann die Idee, dass Messdiener und Pfadfinder für das Sommer-zeltlager zusammenarbeiten. So fuhren beide Gruppierungen im Juli 1999 zum ersten Mal gemeinsam ins Lager. Beim Soesteheim kurz vor Friesoythe wurden die Zelte aufgeschlagen. Diese eher ungewöhnliche Kooperation funktioniert bis heute sehr gut.

Woher kommt der Name MP-Tours?

Das ist einfach: „M“ für Messdiener, „P“ für Pfadfinder und „Tours“ ist klar, oder?
Der mittlerweile feststehende Begriff wurde 2001 das erste Mal von der damaligen DPSG-Vorsitzenden und Lagerköchin Anke Meinerling eher durch Zufall kreiert. In Windeseile war der in aller Munde und seitdem hat das Sommerzeltlager seinen Namen.